089-461305-56  PSU-Akut e.V., c/o ÄKBV München, Elsenheimerstr. 63, 80687 München

Veröffentlichungen

Übersicht

romans' | Barmherzige Brüder München | Nr. 8-9/2019

romans' | Barmherzige Brüder München | Nr. 8-9/2019

Dr. Franz Brettner

Den Helfern helfen

Einrichtung eines Peer-Support-Systems für Mitarbeitende bei möglichen traumatisierenden und belastenden Situationen im Krankenhaus Barmherzige Brüder München

Die psychischen Belastungen für die Mitarbeiter in der Akutmedizin sind erheblich. Bei der Bewältigung von schwerwiegenden Ereignissen, seien es schicksalhafte Verläufe, beinahe oder tatsächliche Komplikationen sind die Kolleginnen und Kollegen überwiegend allein gelassen, was zur Verunsicherung in ihrer Professionalität bis zur Berufsaufgabe führen kann. [...]

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Marburger Bund Zeitung | LV Bayern | Nr. 10/26. Juli 2019

Marburger Bund Zeitung | LV Bayern | Nr. 10/26. Juli 2019

MB-Landesversammlung

Öffentlicher Teil mit Vortrag von Dr. Schießl stieß auf große Resonanz

„Und wie geht’s Dir Doc?“ – Auch Helfer brauchen Hilfe

München (vs). Bei schönstem Wetter begrüßte der Landesvorsitzende Dr. Andreas Botzlar die Delegierten zur Landesversammlung – wie stets am letzten Samstag im Juni und wegen der anstehenden Vorstandswahlen traditionell in München.

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Deutschlandfunk Kultur | LÄNDERREPORT | Beitrag vom 05.08.2019

Deutschlandfunk Kultur | LÄNDERREPORT | Beitrag vom 05.08.2019

Susanne Lettenbauer

Arbeitsbelastung in bayerischen Kliniken

Ärzte am Ende ihrer Kräfte

Druck, Stress und Burn-Out: Der Alltag in deutschen Klinken macht die Beschäftigten krank. Es gibt kaum noch Zeit für die Patienten, dafür umso mehr Papierkram zu erledigen. In Bayern versuchen Mediziner, ihren Kollegen beizustehen.

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Deutsches Ärzteblatt | Deutscher Ärzteverlag GmbH | Heft 26 | 28. Juni 2019

Deutsches Ärzteblatt | Deutscher Ärzteverlag GmbH | Heft 26 | 28. Juni 2019

Heike Korzilius

Andreas Schießl: Hilfe für die Helfer

Ein Mensch hat sich vor die U-Bahn geworfen. Dr. med. Andreas Schießl, der sich zu dem Opfer vorarbeitet, ist schnell klar, dass er nicht mehr helfen kann. Er beschließt, sich um den Lokführer zu kümmern. Der Vorfall liegt Jahre zurück. Schießl bezeichnet ihn als Schlüsselerlebnis.

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A&I Anästhesiologie & Intensivmedizin | Aktiv Druck & Verlag GmbH | 2019;60:95-101

A&I Anästhesiologie & Intensivmedizin | Aktiv Druck & Verlag GmbH | 2019;60:95-101

D. Hinzmann / A. Schießl / M. Koll-Krüsmann / G. Schneider / J. Kreitlow

Peer-Support in der Akutmedizin
Peer support in acute medicine

Zusammenfassung

Die Akutmedizin als Hochrisikobereich erfordert vom medizinischen Personal stets ein Höchstmaß an Professionalität. Hohe Anforderungen und komplexe Krankheitsbilder stellen Mitarbeiter immer wieder vor schwierige Herausforderungen.

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Münchner Ärztliche Anzeigen | 25-26-2018 | 14.12.2018 - 106. Jahrgang

Münchner Ärztliche Anzeigen | 25-26-2018 | 14.12.2018 - 106. Jahrgang

Stephanie Hügler

PSU-Akut e.V. bietet und sucht Unterstützung:
Raus aus der Sprachlosigkeit

Schwerwiegende Ereignisse in der Medizin wie z.B. akute vitale Bedrohungen, dramatischer Tod, besonders bei Kindern, Gewaltandrohung, Suizidalität oder Komplikationen, schädigen nicht nur Patienten, sondern auch Helfer.

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Zeitschrift für medizinische Ethik 61 (2015)

Zeitschrift für medizinische Ethik 61 (2015)

Eckhard Frick SJ/Andreas Schießl

Resilienz im ärztlichen Berufsalltag fördern

Zusammenfassung

»Resilienz« (von lat. resilire – zurückspringen) ist die Fähigkeit eines Materials, auf äußeren Druck widerstandsfähig und flexibel zu reagieren, ohne zu brechen oder sich bleibend zu deformieren. Auf den ärztlichen Beruf angewandt, meint Resilienz einen engagierten, flexiblen und zugleich abgegrenzten Umgang mit Belastungen.

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Spiritual Care 2/2014 | 3. Jahrgang | © 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Spiritual Care 2/2014 | 3. Jahrgang | © 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Andreas Schießl

Kollegiale psychosoziale Unterstützung in der Akutmedizin

Spiritual Care ist inzwischen fester Bestandteil der Palliativmedizin. Andere Bereiche der Medizin scheinen länger zu brauchen. Der Ärztliche Kreis- und Bezirksverband München versucht seit mehreren Jahren, den Belastungen des ärztlichen Berufs Rechnung zu tragen und Wege zur kollegialen Unterstützung zu finden.

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