Führung und Personalentwicklung

Führung und Personalfürsorge bei Schwerwiegenden Ereignissen

(eintägig/halbtägig – Inhouse-Schulung)

Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche

Alle Mitarbeitenden im Gesundheitswesen können im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auch mit Ausnahmesituationen bzw. Schwerwiegenden Ereignissen (z. B. Lebensgefahrsituationen, Suizidalität, Fehler, dramatische Todesfälle) konfrontiert werden. Derartige Ereignisse können auch bei routinierten Mitarbeitern starke Belastungsreaktionen auslösen und sich nachhaltig auf deren Arbeitsfähigkeit und Gesundheit auswirken.

Gerade Führungskräfte und Personalverantwortliche sind in diesen Situationen sehr gefordert. Sie

  • müssen Situation und Belastung der Mitarbeitenden adäquat einschätzen,

  • sind verantwortlich für Produktivität und Arbeitsfähigkeit,

  • haben Krisenmanagement und -kommunikationsaufgaben,

  • sorgen für Unterstützungsangebote für betroffene Mitarbeitende

  • und sind oftmals auch selbst durch den Vorfall belastet.

Ziel des Trainings ist, die Teilnehmer für diese Thematik zu sensibilisieren sowie Grundkompetenzen in Stressbewältigung und Personalfürsorge bei Schwerwiegenden Ereignissen zu vermitteln. Besonderer Focus liegt hierbei auf den Aufgaben von Führungskräften und Personalverantwortlichen (in der Prävention und im Ereignisfalls). Ebenso werden im Training rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen hierfür beleuchtet.

Führung und Personalfürsorge bei Bedrohung und Übergriffen

(eintägig/halbtägig – Inhouse-Schulung)

Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche

Situationen, in denen Mitarbeitende durch Patienten oder Angehörige massiv bedroht werden oder Gewalt erfahren, stellen für die Betroffenen eine große Herausforderung dar und wirken sich nachhaltig auf Arbeitsfähigkeit und Gesundheit aus.

Ziel des Trainings ist, den Teilnehmer auf der Basis eigener Erfahrungen, Kompetenzen für Deeskalierende Kommunikation und Selbstschutz sowie für die persönliche Bewältigung von Ausnahmesituationen zu vermitteln bzw. zu stärken.

Gerade Führungskräfte und Personalverantwortliche sind in diesen Situationen sehr gefordert. Sie

  • müssen Situation und Belastung der Mitarbeitenden adäquat einschätzen,

  • sind verantwortlich für Produktivität und Arbeitsfähigkeit,

  • haben Krisenmanagement und -kommunikationsaufgaben,

  • sorgen für Unterstützungsangebote für betroffene Mitarbeitende

  • und sind oftmals auch selbst durch den Vorfall belastet.

Ziel des Trainings ist, den Teilnehmern auf der Basis eigener Erfahrungen, Kompetenzen für Deeskalierende Kommunikation und Selbstschutz sowie für die persönliche Bewältigung von Ausnahmesituationen zu vermitteln bzw. zu stärken. Besonderer Focus liegt hierbei auf den Aufgaben von Führungskräften und Personalverantwortlichen (in der Prävention und im Ereignisfalls).

Planung und Implementierung eines Personalfürsorgekonzeptes

(eintägig – Inhouse-Workshop)

Zielgruppe: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Mitarbeiter von Stabstellen

Im Gesundheitswesen kann es jeder Zeit auch zu besonderen Ausnahmesituationen und Schwerwiegenden Ereignissen (z. B. Lebensgefahrsituationen, Suizidalität, Fehler, dramatische Todesfälle) kommen. Derartige Ereignisse stellen auch für routinierte Mitarbeiter eine große Herausforderung dar und wirken sich nachhaltig auf Arbeitsfähigkeit und Gesundheit aus.

Ziel des Planungs-Workshops ist, mit den relevanten Verantwortlichen der Organisation (z. B. Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung, Geschäftsführung, Personalleitung) sowie mit ausgewählten Mitarbeitenden und Fachkräften (z. B. Stationsleitung, Klinikseelsorge, Klinische Psychologie, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Mitarbeitervertretung, Kommunikation) eine Bestandsaufnahme „Ausnahmesituationen“ und „Umgang mit Belastungen“ durchzuführen und den Bedarf an geeigneten Maßnahmen

  • im Vorfeld (Primäre Prävention)

  • im Ereignisfall (Sekundäre Prävention) und bezogen auf

  • Spätfolgen (Tertiäre Prävention)

genauer zu beschreiben. Hierbei soll besonders darauf geachtet werden, wie Mitarbeiter/innen der Organisation als Multiplikatoren bzw. Kollegiale Ansprechpartner (Peer Support) eingesetzt werden können.

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