Burnoutprävention 2017

>> Anmeldungsfrist verlägert bis 13.03.2017 <<

 

vom 06. -09.04.2017 im Kloster Bernried am Starnberger See (siehe Flyer)

Ein sehr arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns und manche Entwicklung in unserer ärztlichen Arbeitswelt gibt Anlass zur Sorge. So ist es wieder an der Zeit zur Ruhe zu kommen, um nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten.

 

Nach den sehr positiven Rückmeldungen unseres ersten Burnout-Prävention-Seminars von Ärzten für Ärzte ist das Thema 2017:

 

"Götter in Weiß zwischen Flow und Burnout“, Strategien und Inhalte professioneller Stressbewältigung.

 

Gebt/Geben Sie diese Einladung gerne an interessiere Kolleginnen und Kollegen weiter.

 

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BURNOUTPRÄVENTION
Von Ärzten für Ärzte
21. – 24.4.2016 im Kloster Bernried am Starnberger See
 

 *** Verlängerung der Anmeldefrist bis 12.04.2016 ***

 
„Brennen ja, ausbrennen Nein!“
Der Arztberuf ist in hohem Maße befriedigend: die Tätigkeit ist
Sinn-immanent, meist kommunikativ und geht mit menschlicher
Nähe einher. Andererseits bedingt eben dies, zumal wenn
Heilung nicht gelingt, erhebliche Belastungen, die der einzelne
und das System zu bewältigen haben. Zudem findet Medizin
in einem von juristischen und finanziellen Zwängen sowie oft
personellen Engpässen dominierten Rahmen statt, der vielfach
absicherungstechnische Arbeiten erzwingt und zu ethisch-moralischen
Kompromissen nötigt. Mit Empfehlungen, sich keinen
Stress zu machen, ist es daher nicht getan. Was in den psychotherapeutischen
Fächern seit Jahren vorgeschrieben ist, gibt es
in den somatischen Disziplinen bislang kaum: einen Rahmen,
in dem der Einzelne seinen Umgang mit den berufsbedingten
Belastungen reflektieren und einen entlastenden Weg finden
kann. Medizin hat immer auch etwas mit einem selber zu tun:
je konkreter man sich diesbezüglich selber reflektiert hat, umso
professioneller kann Stressmanagement gelingen. Burnout ist
ein prägnanter Begriff, mit dem beruflich überlastete Menschen
ihren Zustand beschreiben. Ziel des von Ärzten für Ärzte angebotenen
Seminars ist es, mögliche Strategien eines angemessenen
Umgangs mit belastenden Ereignissen kennenzulernen,
zu diskutieren und zu üben.
 
 

 
Wir haben die erste Runde gewonnen und sind unter den 100 Auserwählten die in die Coaching-Phase aufgenommen wurden. Bis Ende Februar haben wir die Chance mit Profis unser Anliegen voranzutreiben.
 
startsocial in Kürze
Rund 23 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich. startsocial e.V. unterstützt sie in der praktischen Umsetzung ihrer Projekte und Initiativen. Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel vergibt startsocial im Rahmen eines Wettbewerbs jährlich 100 viermonatige Beratungsstipendien. In einem anschließenden Bundesausscheid werden zudem Geldpreise von insgesamt 35.000 EUR an herausragende Initiativen eines Stipendiatenjahrgangs verliehen. Der Wettbewerb wird seit 2001 veranstaltet und ist damit Pionier in der Beratung ehrenamtlich getragener sozialer Organisationen in Deutschland. Seit Beginn wurden über 1.100 soziale Initiativen im Rahmen des Stipendiums beraten, rund 6.100 Bewerber haben Hinweise und Anregungen zur Weiterentwicklung erhalten. startsocial fördert freiwilliges Engagement und wird selbst in jeder Wettbewerbsrunde von über 500 ehrenamtlichen Coaches und Juroren unterstützt.
 
 

 
 
Gemeinsame Veranstaltung mit dem Lehrstuhl für Spiritual Care der LMU München
 
Ressourcen und Belastungen in der Transplantationsmedizin
Spirituelle und psychosoziale Gesichtspunkte
 
Termin:                 18.03.2015 von 18:00 - 19:30 Uhr
Ort:                       Seminarraum ÄKBV, Elsenheimerstr. 63, 80687 München
Programm:            
Referenten:           Prof. Dr. med. Eckhard Frick sj, Dr. med. Andreas Schießl 
 
 
 

 
 
„Haben Sie denn kein Beruhigungsmittel, Herr Doktor?"


Möglichkeiten und Grenzen medikamentöser Unterstützung in der psychosozialen Akutbetreuung. Der Verein PSU-Akut e.V. engagiert sich in der notärztlichen Fortbildung.

Auf der 2. Allgäuer PSNV-Fachtagung führte Dr. med. Andreas Schießl im Februar 2013 den Workshop zum oben genannten Thema im Rahmen der Tagung des Deutschen Roten Kreuzes durch.

Zur Seite der PSNV-Fachtagung

 


 

Der Verein PSU-Akut e.V. war auf der 18. SbE-Jahrestagung mit einem Vortrag vertreten

Mit guten Vorträgen, einer herzlichen Atmosphäre und einem Besuch im Trainingsbergwerk der Ruhrkohle AG hat die 18. SbE-Jahrestagung in Witten stattgefunden.

Zur Seite der SbE-Bundesvereinigung

 

Hier der Bericht des Veranstalters SbE-Bundesvereinigung für Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen e.V. über den Votrag von Dr. Andreas Schießl:

"Ein weitgehend noch unerforschtes Thema nahm dann Dr. med. Andreas Schießl (München), Oberarzt in einer Klinik und Geschäftsführer des neu gegründeten Vereins „PSU-Akut e.V.“ auf, der sich die Unterstützung speziell von Notärzten zur Aufgabe gemacht hat. Er referierte über „Medikamente in der PSNV?“ und stellte dar, dass es auf diesem Gebiet noch wenig gesicherte Erkenntnisse gebe. Generell warb er für starke Zurückhaltung bei der Versorgung akut belasteter Betroffener mit Psychopharmaka."